Günstig investieren: Wie kannst du zu niedrigen Kosten investieren?

Es ist wichtig, billig zu investieren: Vergiss nicht, dass die Transaktionskosten den endgültigen Ertrag erheblich schmälern können. In diesem Artikel gehen wir der Frage nach, wo und wie du am günstigsten investieren kannst.

Wo kannst du aktiv am billigsten handeln?

Bist du ein aktiverer Händler? Willst du mehrere Trades eröffnen und auch auf einen fallenden Markt setzen können? Willst du in der Lage sein, Druckmittel einzusetzen? Dann ist ein traditioneller Broker oft nicht die beste oder billigste Option. Wenn du aktiv handeln möchtest, kann ein CFD-Broker eine gute Wahl sein.

Einer der billigeren CFD-Broker ist Plus500. Mit Plus500 zahlst du keine Provisionen, wenn du eine Position eröffnest. Darüber hinaus kannst du die Möglichkeiten ohne jedes Risiko mit einer 40.000er-Demo ausprobieren. Möchtest du mehr über Plus500 erfahren? Lies dann diese ausführliche Rezension. Du kannst auch direkt ein Konto mit der Schaltfläche unten eröffnen: (76,4% der Kleinanleger verlieren Geld)

Wo kann man die günstigsten Aktien kaufen?

Kosten können deine Erträge erheblich reduzieren! Wenn du Aktien kaufst, zahlst du bei den meisten Brokern eine Provision für jede Transaktion. Die Kosten für einen solchen Auftrag sind viel höher als nur der Auftrag selbst. Du kannst den Betrag, den du zahlst, nicht in Aktien investieren, und du wirst auf lange Sicht viele Renditen verlieren.

Glücklicherweise gibt es Broker, bei denen du Aktien ohne Provisionen kaufen kannst. Dadurch ist es möglich, auch mit kleinen Beträgen gute Ergebnisse an der Börse zu erzielen. Ein guter Broker, der keine Transaktionsgebühren erhebt, ist eToro. Mit der Schaltfläche unten kannst du sofort ein kostenloses Konto eröffnen:

Warum musst du die Kosten vergleichen?

Es ist wichtig, die Raten der Broker zu vergleichen. Ein Kostenunterschied von 0,5 % kann einen enormen Unterschied ausmachen. Wir möchten dies anhand einer Investition mit einer Rendite von 8% oder 7,0% nach Kosten veranschaulichen. In diesem Beispiel wurde ein Betrag von 100.000 € investiert. Mit einer Rendite von 8% erzielst du die folgenden Ergebnisse:

  • Nach 10 Jahren ist die Investition 21.589 € wert.
  • Nach 30 Jahren ist die Investition 100.626 € wert.
  • Nach 50 Jahren ist die Investition 469.016 € wert.

Mit einer Rendite von 7,5% erzielst du die folgenden Ergebnisse:

  • Nach 10 Jahren ist die Investition 20.610 € wert.
  • Nach 30 Jahren ist die Investition 87.459 € wert.
  • Nach 50 Jahren ist die Investition 371.897 € wert.

0,5% Kostendifferenz scheint begrenzt. In der Praxis kann es dich jedoch Tausende oder sogar Zehntausende von Euro kosten!

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Sei kein Dieb deiner eigenen Brieftasche

Viele Anleger entscheiden sich aus Bequemlichkeit dafür, bei ihrer eigenen Bank zu investieren. Das ist selten eine gute Idee. Die Sätze sind bei einer Bank viel höher als bei einem Broker. Banken wissen, dass viele Menschen sich nicht die Mühe machen, zu prüfen, wo sie günstig investieren können. Du hast einen bekannten Namen und erhältst daher eine ausreichende Anzahl von Kunden.

Bei einer Bank zahlst du oft hohe Kosten für deine Investitionen. Viele Banken berechnen sogar Dienstleistungskosten, was bedeutet, dass du auch Geld bezahlst, wenn du keine neuen Positionen eröffnest. Nimm dir daher etwas Zeit und wähle einen Broker mit einem niedrigen Zinssatz. Das kann dir langfristig viel bringen.

Wähle vorteilhafte Anlageprodukte

Wenn du Brot von zwei verschiedenen Bäckern kaufst, können die Preise stark variieren. Dasselbe gilt für Broker. Dennoch, so könnte man meinen, Brot ist Brot. Dies ist sicherlich der Fall bei den Börsenmaklern. Ob du die Aktien bei eToro oder DEGIRO kaufst, macht kaum einen Unterschied. Der Anteil ist zu 100% identisch. Dies ist bei den verschiedenen Anlageprodukten nicht der Fall. Einige Anlageprodukte sind viel teurer als andere. Deshalb solltest du auch sorgfältig prüfen, ob die Kosten des Anlageprodukts gerechtfertigt sind.

Wenn du dir Fonds anschaust, siehst du oft, dass auf aktive Fonds viel höhere Transaktionskosten erhoben werden. Dennoch erzielen die meisten aktiven Fonds keine besseren Ergebnisse als Fonds, die einfach einem Index folgen. Untersuche deshalb immer, ob die höheren Kosten des Anlageprodukts auch etwas bringen.

Wer ist der billigste Broker?

Für den Test kaufen wir 30 Philips-Aktien. Eine Philips-Aktie kostet zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels 40 €, Der Wert der Gesamttransaktion beläuft sich somit auf 1.200 €. Pro Broker berechnen wir die Transaktionskosten, um festzustellen, wo Investitionen billiger sind. Die Kosten sind eine Momentaufnahme vom 28. Mai 2020, für die aktuellen Kosten kannst du die Websites der Broker konsultieren.

  • eToro: 0 € Provision, wir zahlen keine Transaktionskosten für diese Transaktion.
  • DEGIRO: 2 € + 0,03%, wir zahlen 2,30 € für diese Transaktion.
  • Lynx: 0,09%, mindestens 6 €, Gesamtkosten: 6 €
  • Binckbank: 1 € + 0,15%, mindestens € 8, Gesamtkosten 8 €
  • Saxo Bank: 0,1%, mindestens 12 €, Gesamtkosten 12 €

eToro ist eindeutig ein günstiger Broker für diesen Auftrag. Wenn du viele Aktiengeschäfte machst, kannst du mit diesem Broker schnell Hunderte von Euro pro Jahr sparen. Möchtest du eToro kostenlos mit einer Demo ausprobieren? Mit der Schaltfläche unten kannst du sofort ein kostenloses Konto eröffnen:

Kostenvergleich

Bevor du ein Konto bei einem Broker eröffnest, ist es eine gute Idee, die Kosten deiner Investitionen zu vergleichen. Verschiedene Anbieter berechnen unterschiedliche Tarife.

Kommissionen

Die meisten Aktienmakler erheben für jede Transaktion eine Provision. Es gibt einige Anbieter, bei denen du Aktien billig oder sogar völlig kostenlos kaufen kannst. Wählst du einen Broker mit niedrigen Provisionen, insbesondere wenn du mit kleineren Beträgen investieren möchtest.

Spread

Zusätzlich zu einer Provision zahlst du bei jedem Broker auch einen Spread. Der Spread ist die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. Es ist ratsam, einen Broker zu wählen, der einen attraktiven Spread berechnet. Dies wird die Rentabilität deiner Investitionen erhöhen.

Verbindungsgebühr

Einige Broker erheben Verbindungsgebühren, wenn du an einer bestimmten Börse handeln willst. Dies ist zum Beispiel bei DEGIRO und Lynx der Fall. Es kann daher klüger sein, beispielsweise mit Plus500 oder eToro zu investieren. Mit diesen Parteien zahlst du keine Verbindungsgebühr.

Andere Kosten

Schau dir immer die Seite mit den Kursen des Brokers sorgfältig durch, bevor du investierst. Broker verstecken regelmäßig auf hinterhältige Weise zusätzliche Raten in ihren Geschäftsbedingungen. Bei einigen Brokern musst du zum Beispiel Geld bezahlen, um Geld abzuheben oder um Dividenden zu erhalten.